Gerwyn Price Darts: Blue Original, Gewicht und Setup
Gerwyn Price kannst du kaum übersehen. Trifft er ein wichtiges Doppel, brüllt er die Halle zusammen. Am Oche zieht er den Dart nur kurz zurück und wirft ihn mit Druck nach vorn. Beim Price Original sitzt der Grip aber nicht überall gleich. Entscheidend ist deshalb, wo du selbst den Barrel anfasst.
Bei Price weißt du sofort, wie das Match gerade läuft. Trifft er, brüllt er. Verpasst er, steht ihm der Ärger ins Gesicht geschrieben. Verstecken kann und will er das nicht.
Du kannst ihn feiern oder dich über ihn aufregen. Wegschauen klappt kaum. 2014 holte er die Tour Card. Sieben Jahre später war er Weltmeister und die Nummer eins.
Hier schauen wir nicht nur auf seine Titel. Wir schauen auf seinen Arm, seine Griffstelle und den Price Original. Vor allem klären wir eine einfache Frage: Passt der Grip dort zu dir, wo du deinen Dart hältst?
Prüfe deine normale Fingerposition: Schau dir an, wo du den Dart normalerweise greifst und ob die Rillen und Gripzonen an dieser Stelle zu deiner Handhaltung passen könnten. Ob dir der Dart wirklich liegt, merkst du am Ende aber erst, wenn du einige Zeit mit ihm geworfen hast.
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Inhaltsverzeichnis
- Gerwyn Price Originals direkt ansehen
- Vom Rugby zur PDC Tour Card
- Grand Slam 2018: Price gegen Anderson
- Die wichtigsten Titel
- Weltmeister und Nummer eins
- Price und Clayton für Wales
- Price bis zum World-Matchplay-Finale 2026
- So wirft Gerwyn Price
- So liegt der Price Original in der Hand
- Price Originals bei Amazon Deutschland
- Pattys Besserwisser-Tipps
- Warum Price so viele nervt und begeistert
- Fragen zu Gerwyn Price
- Weitere Seiten auf DartWorldHub
- Offizielle Seiten und Produktdaten
Price kommt vom Rugby und holt sich die Tour Card
Bevor Price auf der PDC-Bühne stand, spielte er Rugby Union und Rugby League. 2014 gewann er bei der Q-School seine PDC Tour Card.
Neben dem Rugby warf er Darts für Markham Welfare und später für Aberbargoed. Barrie Bates sagte ihm schließlich, er solle es bei der PDC Q-School versuchen.
Price fuhr im Januar 2014 hin und holte am zweiten Tag die Tour Card. Damit durfte er auf der PDC Pro Tour antreten.
Dann dauerte es nicht lange. Er gewann Spiele, tauchte immer öfter im Fernsehen auf und arbeitete sich bis in die großen Finals vor.
Price brauchte keine lange Anlaufzeit: Kurz nach der Q-School stand er schon regelmäßig den besten Spielern der PDC gegenüber.
Price schlägt Anderson – und fast die ganze Halle pfeift
2018 stand Price im Grand-Slam-Finale Gary Anderson gegenüber. Sportlich war es sein bis dahin größtes Match. Neben dem Board wurde es allerdings genauso hitzig.
Price brüllte, feierte dicht neben Anderson und ging ihm sichtbar auf die Nerven. Anderson reagierte, der Schiedsrichter griff ein und die Zuschauer pfiffen Price aus.
Am Board blieb Price trotzdem bei sich. Er traf die wichtigen Darts und gewann 16:13. Für sein Verhalten bekam er später Ärger mit der PDC.
Man muss da nichts schönreden: Price ging zu weit. Man darf aber auch nicht so tun, als hätte er den Titel nur zusammengebrüllt. Über 29 Legs musste er Anderson erst einmal schlagen.
Meine Meinung: Sein Auftreten war an dem Abend drüber. Gewonnen hat er das Finale trotzdem mit seinen Darts.
Price zeigt, dass 2018 kein Ausrutscher war
Nach dem ersten Grand Slam war die Frage klar: Kann er das wiederholen? Ein Jahr später gewann er das Turnier noch einmal.
2020 holte er den World Grand Prix. Im selben Jahr gewann er mit Jonny Clayton den World Cup für Wales. 2021 kam sein dritter Grand-Slam-Titel dazu.
Sieger 2018, 2019 und 2021.
Sieger 2020 im Double-in- und Double-out-Format.
Sieger 2020 und 2023 gemeinsam mit Jonny Clayton.
Sieger 2021 und danach Nummer eins der Welt.
Das sagt mehr als ein einzelner Lauf: Price gewann lange Finals, kam mit dem Double-in zurecht und holte auch im Team mit Wales Titel.
Price zieht davon, lässt Anderson noch einmal ran und macht den Sack zu
Im WM-Finale 2021 wartete wieder Gary Anderson. Diesmal ging es nicht nur um einen großen Titel. Der Sieger wurde Weltmeister und übernahm Platz eins.
Price zog auf 5:1 davon. Im sechsten Satz spielte er einen Schnitt von 136,64 und verpasste den Neundarter nur knapp.
Dann wurde es plötzlich unruhig. Price ließ mehrere Matchdarts liegen und gab Anderson noch einmal Luft.
Am Ende traf er doch und gewann 7:3 nach Sätzen. Er war damit der erste walisische PDC-Weltmeister und löste Michael van Gerwen als Nummer eins ab.
Sieben Jahre nach der Q-School: Price war Weltmeister und stand ganz oben in der Rangliste.
Price macht Druck, Clayton bleibt ruhig – genau das passt bei Wales
Price brüllt nach einem wichtigen Treffer. Clayton dreht sich meist schon wieder zum Tisch und wartet auf seine nächste Aufnahme. Gerade weil beide so verschieden sind, funktioniert das Duo.
Price schiebt das Team mit hohen Scores und viel Energie an. Clayton bleibt ruhiger und macht viele wichtige Doppel zu.
2020 gewannen sie gemeinsam den World Cup of Darts. Drei Jahre später holten sie den Titel noch einmal.
Er geht mit viel Körperspannung ans Oche und lässt nach wichtigen Treffern alles raus.
Er bleibt meist ruhig, wirft seinen Rhythmus und trifft oft genau dann, wenn Wales das Doppel braucht.
Am Ende ist es ganz einfach: Die beiden müssen nicht gleich auftreten. Sie müssen ihre Darts treffen, wenn es eng wird.
Price steckt Rückschläge weg und steht 2026 wieder im großen Finale
Nach dem WM-Titel lief nicht alles geradeaus. Price schied öfter früh aus und hatte mit Verletzungen zu tun. Verschwunden ist er deshalb aber nicht.
2024 gewann er die Nordic Darts Masters und die Australian Darts Masters. In Australien schlug er Luke Littler im Finale deutlich mit 8:1.
Im April 2026 gewann Price in Sindelfingen seinen zehnten Titel auf der European Tour. Diese Marke hatte vor ihm nur Michael van Gerwen erreicht.
Im Juli 2026 spielte er sich außerdem bis ins World-Matchplay-Finale. Auf dem Weg dorthin schlug er Martin Schindler, Rob Cross, Ross Smith und Gian van Veen. Erst Luke Littler stoppte ihn im Finale mit 18:9.
Wer ihn schon abgeschrieben hatte, lag daneben: Price spielte sich durch vier Runden und stand wieder in einem der größten Finals des Jahres.
Price holt kurz aus und bringt den Dart schnell nach vorn
Price steht mit viel Spannung am Oche. Er führt den Dart fast gerade zurück und beschleunigt ihn dann zügig nach vorn.
Er holt nicht weit aus. Der Unterarm arbeitet auf einem kurzen Weg, und genau diesen Ablauf wiederholt er bei jedem Dart. Das große Theater beginnt meistens erst, wenn der Dart steckt.
Beim Price Original liegt die kräftigere Fräsung in der Zone, in der Price den Barrel hält. Greifst du ähnlich, packt der Dart deutlich zu. Liegen deine Finger weiter vorn oder hinten, fühlt er sich ruhiger an.
Price führt den Dart nur ein kurzes Stück zurück. Danach geht der Unterarm zügig nach vorn.
Unter seinen Fingern sitzen mehrere Rillen. Vor und hinter dieser Zone wird der Barrel glatter.
Price bringt viel Druck in den Wurf. Drückst du deinen Dart deshalb einfach härter nach vorn, wird dein Trefferbild oft nur breiter.
Hakt der Barrel beim Loslassen an Daumen oder Zeigefinger, greift die Fräsung für deine Hand vielleicht zu stark.
Wichtig für dich: Kopiere nicht sein Gebrüll und nicht seine Kraft. Schau lieber darauf, wie kurz und gleichmäßig er den Unterarm bewegt.
So liegt der Gerwyn Price Original in der Hand
Der Red Dragon Gerwyn Price Blue Original ist sein bekanntestes Modell. Der Barrel ist nicht von vorn bis hinten gleich gefräst. Manche Zonen sind kräftiger, andere wiederum glatter.
Verkaufsmodell und Bühnen-Setup: Das Verkaufsmodell Blue Original gibt es mit 23, 24 und 26 g; alle Barrels sind 50,8 mm lang. Die PDC führt Price mit 23 g. Daraus folgt nicht, dass die Points, Shafts und Flights aus der Packung bei jedem Bühnenauftritt unverändert bleiben.
Red Dragon fertigt den Barrel aus 90 % Tungsten. Du bekommst ihn mit 23, 24 oder 26 Gramm. Alle drei Versionen sind 50,8 Millimeter lang.
Das Gewicht sitzt mittig. Buttress- und Razor-Edge-Rillen ziehen sich über mehrere Bereiche des Barrels. Red Dragon bewertet den Grip insgesamt mit 4 von 5. Bei dir kann sich das trotzdem ganz anders anfühlen.
Du kannst zwischen 23, 24 und 26 Gramm wählen.
Er misst immer 50,8 Millimeter. Der Durchmesser liegt je nach Gewicht zwischen 6,4 und 6,8 Millimetern.
Greifst du auf die stärkeren Rillen, hast du mehr Grip. Hältst du den Dart an einer anderen Stelle, spürst du viel weniger Grip.
Er kippt in der Hand weder deutlich nach vorn noch nach hinten. Zur Spitze hin wird der Barrel runder.
Leg ihn genauso in die Hand wie deinen eigenen Dart
Red Dragon bietet inzwischen weitere Price-Modelle mit Switch Point und anderen Fräsungen an. Beim Blue Original bleibt der Aufbau eher klassisch: mittiges Gewicht, gerader Barrel und mehrere unterschiedlich starke Gripzonen.
Der Barrel entscheidet vieles: Flights, Shafts und Spitzen kannst du später leicht wechseln. Passt der Dart aber nicht zu deinem Wurfstil, hilft dir auch der Name Gerwyn Price nicht weiter.
Beim Händler können verschiedene Ausführungen auf derselben Produktseite landen. Prüfe deshalb das Gewicht, die Steeldart-Version und den Lieferumfang, bevor du bestellst.
Schau genau hin, bevor du auf Bestellen klickst
Der Button führt dich zum Price Original. Amazon zeigt auf einer Produktseite aber gern mehrere Varianten. Ein schneller Blick auf das Auswahlfeld spart dir später Ärger.
Vor dem Kauf kurz prüfen: Ist Steeldart ausgewählt? Stimmt das Gewicht? Bekommst du wirklich 23g, 24g oder 26g? Verlass dich nicht nur auf das erste Bild.
Die genaue Variante steht meist im Auswahlfeld. Die große Überschrift allein reicht bei Amazon nicht.
Das prüfst du, wenn die Darts angekommen sind
Nimm den Price Original nach dem Auspacken so in die Hand, wie du auch deinen bisherigen Dart hältst. Dann merkst du ziemlich schnell, wie er sich anfühlt. Manchmal kann es sogar helfen, einen neuen Dart etwas anders zu greifen. Dadurch wirst du gezwungen, deine gewohnte Griffposition zu verändern – und manchmal wird der Wurf dadurch sogar besser.
Wirf ein paar Aufnahmen. Fühlt sich der Dart gut an und kommt sauber aus den Fingern, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Hakt er an Daumen oder Zeigefinger, ist der Dart vielleicht einfach nichts für dich.
Hast du 23g oder 24g bestellt, spiel erst einmal ein paar Abende damit. Nach drei Würfen weißt du noch nicht, ob ein Dart wirklich zu deinem Wurf passt.
Meine Erfahrung mit den Darts von Dirk van Duijvenbode
Ich habe einmal Dirk-van-Duijvenbode-Darts ausprobiert. Beim Test waren die sagenhaft, ich habe damit viele 180er geworfen. Heute liegen sie in der Schublade. Ich weiß selbst nicht, warum sie für mich plötzlich nicht mehr laufen.
Der Barrel hakt beim Loslassen
Dann probier lieber einen anderen Barrel, der an deiner Griffstelle weniger stark gefräst ist.
Meine Kurzansage: „Grip 4 von 5“ klingt schön, wirft aber keinen Dart. Deine Finger müssen mit dem Dart klarkommen.
Price ist laut – andere machen es viel subtiler
Price ist eben Price. Man muss seine Art nicht mögen. Wenn man bedenkt, dass er aus dem Rugby kommt, überrascht seine aggressive Körpersprache aber weniger. Dort gehören Druck, Emotionen und das gegenseitige Hochschaukeln viel stärker zum Sport als beim klassischen Darts.
Price hat einen Teil davon mit zum Darts genommen. Trifft er ein Doppel oder eine große Aufnahme, lässt er die Energie raus. Für ihn scheint das zum Wettkampf zu gehören. Es gab auch Phasen, in denen er deutlich ruhiger auftrat. Auf mich wirkte er damals teilweise gehemmt. Inzwischen zeigt er seine Emotionen wieder viel offener und gewinnt auch wieder große Spiele. Daraus lässt sich natürlich nicht ableiten, dass sein Brüllen die Ursache dafür ist. Aber bei Price wirkt diese Energie wie ein Teil seiner Art, Matches zu spielen.
Dazu kommt: Darts wird nicht nur mit dem Arm gespielt. Im Kopf passiert eine Menge. Wenn du dich über deinen Gegner ärgerst, über sein Verhalten nachdenkst oder auf etwas reagierst, beschäftigst du dich für einen Moment nicht mehr mit deinem eigenen nächsten Dart.
James Wade zeigt, dass es dafür kein Gebrüll braucht
James Wade ist dafür ein gutes Gegenbeispiel. Er braucht nicht die Lautstärke von Price. Bei ihm können schon kleine Gesten reichen.
Max Hopp im Halbfinale
Bei der European Darts Championship 2018 hatte Max Hopp gerade drei Matchdarts vergeben. Vor dem entscheidenden Leg wollte Hopp Wade die Hand geben. Wade ging auf den Handschlag nicht ein. Hopp wirkte in diesem Moment sichtbar irritiert, Wade blieb bei sich und gewann anschließend das Entscheidungsleg.
Ob Wade das bewusst als Psychotrick eingesetzt hat, weiß nur er selbst. Der Zeitpunkt hätte für Hopp aber kaum unangenehmer sein können. Er hatte gerade die Chance auf das Finale liegen lassen und bekam unmittelbar danach noch einen Moment, über den er sich ärgern konnte.
Genau das ist die psychologische Seite des Darts: Price macht es laut und sichtbar. Wade kann mit einer kleinen Aktion Unruhe erzeugen. Wer sich davon beeindrucken lässt, hat plötzlich zwei Gegner – den Gegner und die Gedanken im eigenen Kopf.
Natürlich gewinnt niemand ein Match nur mit Brüllen, Blicken oder kleinen Spielchen. Am Ende müssen die Triple und Doppel getroffen werden. Aber gerade hier können ein paar Prozent Konzentration entscheiden, wer den Matchdart bekommt und letztendlich den wichtigsten und vielleicht schwierigsten Dart im ganzen Match rein macht.
FAQ: Das wird zu Gerwyn Price oft gefragt
Wann wurde Gerwyn Price geboren?
Gerwyn Price wurde am 7. März 1985 geboren.
War Gerwyn Price Rugbyspieler?
Ja. Bevor er Dartsprofi wurde, spielte er Rugby Union und Rugby League. 2014 holte er seine PDC Tour Card.
Wann wurde Gerwyn Price Weltmeister?
Price gewann die PDC-Weltmeisterschaft im Januar 2021. Im Finale schlug er Gary Anderson mit 7:3 nach Sätzen.
War Gerwyn Price die Nummer eins der Welt?
Ja. Mit seinem WM-Titel übernahm Price 2021 Platz eins der PDC Order of Merit.
Welche großen Titel gewann Gerwyn Price?
Er wurde 2021 Weltmeister, gewann dreimal den Grand Slam, holte 2020 den World Grand Prix und gewann zweimal den World Cup mit Wales.
Welche Darts spielt Gerwyn Price?
Sein bekanntestes Modell ist der Gerwyn Price Blue Original von Red Dragon. Der Barrel besteht aus 90 % Tungsten. Einige Zonen greifen kräftig, andere fühlen sich glatter an.
Welches Gewicht haben die Gerwyn-Price-Darts?
Die Blue Originals bekommst du als Steeldarts mit 23, 24 oder 26 Gramm. Prüfe beim Kauf unbedingt, welches Gewicht ausgewählt ist.
Sind Gerwyn-Price-Darts für Anfänger geeignet?
Das kann passen, wenn Form, Gewicht und Griffstelle zu deiner Hand passen. Kauf den Dart aber nicht nur, weil Gerwyn Price draufsteht. Gerade Anfänger sollten zuerst prüfen, ob der Barrel sauber aus den Fingern kommt.
Wie oft gewann Gerwyn Price den World Cup?
Price gewann den World Cup of Darts 2020 und 2023 gemeinsam mit Jonny Clayton für Wales.
Wie heißt Gerwyn Prices Walk-on-Song?
Sein bekanntester Walk-on-Song ist „Ice Ice Baby“ von Vanilla Ice. Außerdem lief er bereits zu „Discoland“ von Gerry Cinnamon ein.
Schau dir an, wie andere Red-Dragon-Spieler greifen
Clayton, Humphries, Wright und van Veen halten und werfen ihre Darts anders als Price. Wenn du die Seiten nebeneinander anschaust, erkennst du schneller, welche Barrel-Form zu deiner Hand passen könnte.
- World-Cup-Partner Jonny Clayton: Mr. 140 und seine Darts → Mit Clayton gewann Price 2020 und 2023 den World Cup für Wales.
- Red Dragon Luke Humphries: Cool Hand und seine Darts → Humphries greift ruhiger und spielt einen kürzeren, anders geformten Barrel.
- Red-Dragon-Kollege Peter Wright: Snakebite und seine wechselnden Darts → Wright wechselt Gewicht, Form und Grip so oft wie kaum ein anderer Profi.
- Neue Generation Gian van Veen: So wirft er seine Red Dragon Darts → Van Veen wirft schnell und spielt einen leichteren Barrel mit kräftigen Rillen.
- Barrel verstehen Steeldart Barrels Vergleich → Hier vergleichst du, wo du greifst, wie der Barrel geformt ist und wo das Gewicht sitzt.
- Alle Spieler Stars & Legenden auf DartWorldHub → Hier findest du aktuelle Weltstars, alte Haudegen und die Darts, die sie spielen.
Hier habe ich die offiziellen Seiten verlinkt
Bei der PDC kannst du Ergebnisse und Karrieredaten prüfen. Red Dragon zeigt die Maße, Gewichte und verschiedenen Price-Modelle.
- PDC-Spielerprofil Gerwyn Price bei der PDC → Hier findest du seine Ergebnisse, Ranglistenposition und die wichtigsten Karrieredaten.
- Red-Dragon-Spielerprofil Gerwyn Price bei Red Dragon → Hier zeigt Red Dragon seine Laufbahn und die verschiedenen Darts mit seinem Namen.
- Weltmeisterschaft 2021 Price wird PDC-Weltmeister → Der Bericht zum 7:3 gegen Gary Anderson und zu seinem Sprung auf Platz eins.
- Offizielle Produktdaten Gerwyn Price Blue Originals → Hier stehen Gewichte, Maße, Tungsten-Anteil und die offizielle Grip-Angabe.
- Team Wales Price und Clayton beim World Cup → Die PDC blickt auf Price, Clayton und ihre gemeinsamen World-Cup-Titel.
- European Tour 2026 Price gewinnt seinen zehnten European-Tour-Titel in Sindelfingen → Der offizielle PDC-Bericht zu seinem zehnten European-Tour-Titel in Sindelfingen.
- Weltverband World Darts Federation (WDF) → Internationaler Verband mit Mitgliedsorganisationen und Wettbewerben.
- Deutschland Deutscher Dart-Verband (DDV) → Nationaler Verband mit Ligen, Turnieren und Kaderinformationen.
- Niederlande Nederlandse Darts Bond (NDB) → Offizieller niederländischer Dartsverband.
- Belgien BeDarts – Belgische Darts Federatie → Belgischer Dachverband für den organisierten Dartsport.