Robert Thornton Darts: Cobalt SE, 24/26 g und Karriere
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Robert Thornton sieht nicht aus wie Show – er sieht aus wie Arbeit
Robert Thornton war nie der Spieler, der mit Glitzerhemd, großer Klappe und einstudierter Bühnennummer Eindruck machen musste. Der Schotte stellte sich ans Oche, zog die Schultern hoch, nahm seine schweren Darts in die Hand und fing an zu arbeiten.
„The Thorn“ gewann große Finals gegen Phil Taylor und Michael van Gerwen. Er kam nach einer schweren Lungenentzündung zurück, verlor später seine Tour Card und wurde danach einfach zweimal Senioren-Weltmeister.
Thorntons Karriere verlief nicht immer geradeaus. Aber sobald jemand dachte, jetzt sei der alte Schotte endgültig weg, stand er wieder da. Meistens mit demselben Wurf, denselben schweren Barrels und diesem Blick, der ungefähr sagte: Wir sind hier noch lange nicht fertig.
Inhaltsverzeichnis
Willst du direkt zu seinen großen Finals, den Seniors oder zu Thorntons schweren Red-Dragon-Darts? Hier springst du rein.
- Vom schottischen Pub zum World-Masters-Titel
- Lungenentzündung, Auszeit und der Weg zurück
- UK Open 2012: Thornton schlägt Phil Taylor
- World Grand Prix 2015: Van Gerwen fällt
- Die zweite Karriere bei den Seniors
- Thorntons einfacher, harter Wurf
- Robert Thorntons Darts und Setup
- Amazon-Check für Deutschland
- Pattys Besserwisser-Tipps
- Warum The Thorn niemals klein beigibt
- FAQ zu Robert Thornton
- Weitere Spieler auf DartWorldHub
- Quellen zu Robert Thornton
Vom schottischen Pub zum World-Masters-Titel
Robert Thornton wurde am 17. Juli 1967 geboren und kommt aus Stevenston in Ayrshire. Seine Karriere begann nicht mit einer großen Nachwuchsmaschine im Rücken. Er spielte sich über lokale Ligen und offene Turniere nach oben.
Im BDO-System machte Thornton spätestens 2007 klar, dass er mehr war als ein unangenehmer Gegner aus Schottland. Beim traditionsreichen World Masters erreichte er das Finale gegen Darryl Fitton.
Thornton gewann das Endspiel mit 7:5 nach Sätzen und holte damit seinen ersten großen Titel. Ein Jahr später folgte der Sieg bei den Dutch Open.
2008 wechselte er zur PDC. Thornton war damals bereits über 40 Jahre alt. Für ein neues Wunderkind war es etwas spät. Für einen Spieler, der noch Phil Taylor und Michael van Gerwen in Major-Finals schlagen sollte, offenbar nicht.
Das passte schon damals: Thornton etablierte sich über Ergebnisse. Auch in Matches, die gegen ihn liefen, hielt er sein Scoring bis in die Schlussphase.
Lungenentzündung, monatelange Pause – und trotzdem wieder zurück
2011 wurde Thornton mit Brustschmerzen, Atemproblemen und starken Kopfschmerzen ins Krankenhaus gebracht. Die Diagnose lautete Lungenentzündung.
Er fiel für mehrere Wochen aus und rutschte in der Weltrangliste ab. Für einen Spieler, der ohnehin schon spät in die PDC gewechselt war, hätte das schnell das Ende der großen Karriere bedeuten können.
Thornton selbst sprach später davon, dass ihn die Krankheit deutlich zurückgeworfen hatte. Seine Kinder und Enkel halfen ihm dabei, wieder auf die Beine zu kommen.
Nur wenige Monate nach seiner Rückkehr spielte er beim UK Open eines der stärksten Turniere seines Lebens.
Typisch Thornton: Nach der Krankheit kam er nicht zurück, um ein bisschen mitzuspielen. Er kam zurück und schlug sich durch eines der härtesten Teilnehmerfelder des Jahres.
Phil Taylor führt 2:0 – danach übernimmt Robert Thornton
Thorntons Weg ins Finale der UK Open 2012 war alles andere als gemütlich. Er besiegte Mark Webster, Gary Anderson, Dennis Priestley, Wes Newton und im Halbfinale Dave Chisnall.
Im Endspiel wartete Phil Taylor. Der damals 15-malige Weltmeister begann mit einem 11- und einem 12-Darter und führte schnell 2:0. Es sah kurz so aus, als würde Thornton in der üblichen Taylor-Maschine landen.
Dann änderte sich das Match. Taylor ließ Doppel liegen und Thornton nahm die Chancen an. Aus dem 2:0 wurde eine 9:3-Führung für den Schotten.
Beim Stand von 10:5 stellte Thornton 121 Rest. Triple 20, Single 11, Bullseye. Fertig. Er gewann das Finale mit 11:5 und holte seinen ersten PDC-Major-Titel.
Webster, Anderson, Priestley, Newton und Chisnall – Thornton bekam den Titel nicht geschenkt.
Phil Taylor hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 15 Weltmeisterschaften gewonnen und galt als klarer Favorit.
Thornton beendete das Finale mit einem 121er-Checkout über das Bullseye.
11:5 für Robert Thornton – nur wenige Monate nach seiner schweren Lungenentzündung.
Das war kein gestohlener Titel: Taylor vergab Chancen, aber Thornton musste sie trotzdem nehmen. Und genau das tat er, Leg für Leg.
Michael van Gerwen wirft alles – Thornton bleibt trotzdem stehen
Drei Jahre nach dem UK-Open-Sieg erreichte Thornton das Finale des World Grand Prix in Dublin. Sein Gegner war Michael van Gerwen, Titelverteidiger und zu dieser Zeit der Mann, den kaum jemand in einem langen Endspiel schlagen wollte.
Das Finale ging über die volle Distanz. Thornton führte, Van Gerwen kam zurück, beide Spieler tauschten Sätze und am Ende stand es 4:4.
Im entscheidenden Satz nutzte Thornton genau die Chancen, die Van Gerwen liegen ließ. Er gewann das Finale mit 5:4 und holte seinen zweiten großen PDC-Titel.
Damit gehörte Thornton zu dem sehr kleinen Kreis von Spielern, die Phil Taylor und Michael van Gerwen in großen Fernsehfinals bezwingen konnten.
Der Unterschied an diesem Abend: Van Gerwen erzielte die höheren Spitzenaufnahmen; Thornton traf die entscheidenden Doppel.
Der World Grand Prix passte ohnehin zu ihm. Doppel zum Start, Doppel zum Ende und ständig die Gefahr, dass ein schlechter Beginn das ganze Leg zerstört. Thornton mochte Matches, in denen man Geduld und einen dicken Kopf brauchte.
Tour Card weg? Dann wird Thornton eben zweimal Senioren-Weltmeister
Nach vielen Jahren auf der PDC-Tour verlor Thornton seine Tour Card. Bei anderen Spielern endet die Geschichte an dieser Stelle oft langsam und ohne großes Geräusch.
Thornton machte im neu geschaffenen World-Seniors-Bereich weiter. Bei der ersten World Seniors Darts Championship 2022 spielte er sich bis ins Finale gegen Martin Adams.
Thornton gewann das Endspiel mit 5:1 und wurde der erste Weltmeister der neuen Turnierserie.
Später im selben Jahr gewann er auch das World Seniors Matchplay. Im Finale setzte er sich mit 12:10 gegen Phil Taylor durch. Zehn Jahre nach dem UK Open stand wieder Thornton gegen Taylor im Endspiel – und wieder gewann der Schotte.
2023 verteidigte Thornton seinen WM-Titel. Im Finale schlug er Richie Howson mit 5:2 und wurde zum zweiten Mal in Folge Senioren-Weltmeister.
5:1 gegen Martin Adams und damit erster Sieger der World Seniors Darts Championship.
12:10 gegen Phil Taylor – der nächste große Finalsieg über The Power.
5:2 gegen Richie Howson und erfolgreiche Titelverteidigung.
Schwere Darts, derselbe kompakte Wurf und überhaupt keine Lust, leise abzutreten.
Thornton brauchte keine Abschiedstour: Er brauchte ein Board, einen Gegner und ein Turnier, das man gewinnen konnte.
Kein Theater, kaum Schnickschnack – einfach drei schwere Darts
Thorntons Wurf wirkt im Vergleich zu John Henderson fast unspektakulär. Er steht kompakt, holt den Dart ohne große Umwege zurück und bringt ihn mit einem kurzen, festen Ablauf nach vorne.
Die Bewegung wirkt nicht besonders schnell. Der schwere Dart übernimmt einen Teil der Arbeit und fliegt mit ordentlich Masse Richtung Board.
Thornton hat seinen Grundablauf über Jahrzehnte kaum verändert. Das passt zu seinen Darts: paralleler Barrel, hohes Gewicht und eine kräftige Rändelung. Er wollte kein Material, das jeden Monat eine neue Idee ausprobiert.
Kurzer Ablauf, wenig unnötige Bewegung und ein klarer Release mit viel Erfahrung dahinter.
Thornton wirft nicht hektisch. Das Gewicht bleibt im Ablauf spürbar und gibt dem Wurf eine feste Richtung.
26 Gramm und aggressiver Grip sind keine Pflicht, nur weil Thornton damit große Titel gewonnen hat.
Wer sehr schnell oder locker aus den Fingern wirft, kann mit so viel Gewicht und Rändelung beim Release kämpfen.
Thorntons Prinzip: Nicht ständig den Dart neu erfinden. Einen Ablauf finden, ihm vertrauen und damit so lange werfen, bis er zu dir gehört.
Robert Thornton Darts: schwer, parallel und richtig bissig
Robert Thornton ist seit vielen Jahren mit Red Dragon verbunden. Seine Darts folgen dabei immer derselben Grundidee: relativ schwer, parallel und mit einer kräftigen Rändelung, die über fast den ganzen Barrel läuft.
Verkaufsmodell und Bühnen-Setup: Der Cobalt SE wird mit 24 oder 26 g, 95 % Tungsten, 50,8 mm Länge und kurzem VRX Shaft verkauft; der Durchmesser beträgt je nach Gewicht etwa 6,35 oder 6,6 mm. Die verlinkte Amazon-ASIN kann je nach Auswahl als Blue oder Cobalt SE erscheinen. Modell, Gewicht und Bild deshalb im Auswahlfeld prüfen.
Das aktuelle Modell ist der Robert Thornton Seniors World Champion Cobalt SE. Red Dragon bietet ihn in 24 und 26 Gramm an. Die klassische Thornton-Richtung bleibt aber klar die schwere 26-g-Variante.
Der Barrel besteht aus 95% Tungsten und ist 50,8 Millimeter lang. Die 26-g-Version hat einen Durchmesser von 6,6 Millimetern. Die Balance liegt in der Mitte und die Form ist parallel.
Beim Grip ist der Thornton kein freundlicher Handschmeichler. Red Dragon stuft ihn mit 4 von 5 ein. Die Rändelung läuft praktisch über die komplette Griffzone.
24 oder 26 Gramm. Wer Thorntons traditionelle Richtung sucht, schaut zuerst auf 26 g.
Parallel, mittig ausbalanciert und aus 95% Tungsten gefertigt.
Kräftige Rändelung über die volle Länge, offiziell Grip-Level 4 von 5.
Kurze VRX-Kunststoffshafts und Standard-Flights im World-Seniors-Design.
Das ist ein echter Thornton-Dart: viel Gewicht, klare Fingerführung und ein Grip, der dir sofort sagt, wo du angefasst hast.
Robert Thornton Darts kaufen: Auf Modell und Gewicht achten
Red Dragon Robert Thornton Cobalt SE Steel 26 g
Konkretes Cobalt-SE-Spielermodell mit Stahlspitze. 24 g und 26 g bleiben als Gewichtsvarianten derselben Linie erkennbar.
Das heute erhältliche Modell wird nicht als identisch mit dem historischen Turnierset ausgegeben.
Bei Amazon Deutschland kann dieselbe Produkt-ID je nach ausgewählter Variante als Blue- oder Cobalt-SE-Ausführung erscheinen.
Prüfe deshalb die angezeigte Modellbezeichnung, das gewählte Gewicht und die Produktbilder; die Varianten sind nicht automatisch identisch.
Vor dem Kauf prüfen: Prüfe Gewicht, Steeldart-Ausführung, Modellname und Lieferumfang. Die Produkt-ID allein legt die ausgewählte Variante nicht eindeutig fest.
Pattys Besserwisser-Tipps: Der Barrel meint es ernst
Beim Robert Thornton Dart musst du nicht lange überlegen, was er sein will. Das ist ein schwerer, gerader Barrel mit einer kräftigen Rändelung. Der Dart liegt nicht unauffällig in der Hand. Du merkst ihn.
Wenn du schwere Darts magst und beim Greifen eine klare Rückmeldung brauchst, kann das richtig gut funktionieren. Besonders Mittel- und Heckgreifer haben durch die lange Gripzone viel Platz.
Wenn dein Dart beim Release leicht durch die Finger laufen soll, wäre ich vorsichtig. Eine starke Rändelung kann sich beim Loslassen festhalten. Zusammen mit 26 Gramm kann das dann schnell nach zu viel Material wirken.
Für Anfänger ist der Thornton nicht grundsätzlich falsch. Ich würde ihn aber nur nehmen, wenn du schon weißt, dass dir schwere Darts und aggressiver Grip liegen.
du 24 bis 26 Gramm magst, einen parallelen Barrel suchst und kräftigen Grip brauchst.
du leichte Darts spielst, einen sehr lockeren Release hast oder bei starkem Grip hängen bleibst.
Meine Kurzansage: Kein Dart für zaghaftes Antippen. Der Thornton braucht eine Hand, die mit Gewicht und Rändelung umgehen kann. Dann ist das ein richtig ehrlicher Barrel.
Warum Robert Thornton niemals klein beigibt
Thornton war nie unbesiegbar. Genau deshalb passt der Titel so gut zu ihm. Seine Karriere hatte genügend Niederlagen, Krankheiten und Phasen, in denen es bergab ging.
Aber er kam nach seiner Lungenentzündung zurück und gewann die UK Open. Er verlor seine Tour Card und gewann danach zwei Senioren-Weltmeisterschaften. Er schlug Phil Taylor 2012 in einem Major-Finale – und zehn Jahre später noch einmal im Seniors-Matchplay-Finale.
Sein Spiel war nie besonders hübsch verpackt. Schulter hoch, schwere Darts raus und beim wichtigen Doppel bloß nicht anfangen, sich selbst leidzutun.
Vielleicht wurde Thornton deshalb manchmal unterschätzt. Neben Taylor, Van Gerwen oder den schillernden schottischen Kollegen fiel er optisch nicht sofort auf. Am Ende stehen aber ein World-Masters-Titel, zwei PDC-Majors und drei große Seniors-Titel.
The Thorn eben: Vielleicht nicht der schönste Teil der Pflanze. Aber genau der Teil, an dem du hängen bleibst.
FAQ – Häufige Fragen zu Robert Thornton
Wann wurde Robert Thornton geboren?
Robert Thornton wurde am 17. Juli 1967 geboren. Er stammt aus Irvine und lebt in Stevenston in Ayrshire, Schottland.
Warum heißt Robert Thornton „The Thorn“?
„The Thorn“ ist eine Verkürzung seines Nachnamens Thornton. Der Name passt außerdem zu seinem unangenehmen Spielstil: nicht immer spektakulär, aber für jeden Gegner lästig.
Welche großen Titel gewann Robert Thornton?
Thornton gewann unter anderem das World Masters 2007, die UK Open 2012 und den World Grand Prix 2015. Außerdem wurde er 2022 und 2023 Senioren-Weltmeister und gewann 2022 das World Seniors Matchplay.
Welche großen Spieler schlug Thornton in Finals?
Bei den UK Open 2012 besiegte er Phil Taylor mit 11:5. Im Finale des World Grand Prix 2015 schlug er Michael van Gerwen mit 5:4 nach Sätzen. Beim World Seniors Matchplay 2022 gewann er erneut gegen Taylor.
Welche Darts spielt Robert Thornton?
Thornton spielt traditionell schwere Red-Dragon-Darts. Sein aktuelles Cobalt-SE-Modell besteht aus 95% Tungsten, besitzt einen parallelen Barrel und ist in 24 und 26 Gramm erhältlich.
Spielt Robert Thornton 26 Gramm?
26 Gramm gelten als die klassische Thornton-Richtung. Red Dragon bietet verschiedene Thornton-Modelle und teilweise auch andere Gewichte an, deshalb solltest du die Variante vor dem Kauf prüfen.
Wie stark ist der Grip der Robert-Thornton-Darts?
Das aktuelle Cobalt-SE-Modell wird von Red Dragon mit Grip-Level 4 von 5 angegeben. Die kräftige Rändelung läuft nahezu über die gesamte Länge des Barrels.
Sind Robert-Thornton-Darts für Anfänger geeignet?
Sie können funktionieren, sind aber schwer und stark gerändelt. Anfänger sollten zuerst prüfen, ob ihnen 24 oder 26 Gramm und ein aggressiver Grip überhaupt liegen.
Wie heißt Robert Thorntons Walk-on-Song?
Thornton läuft zu „I’m Gonna Be (500 Miles)“ von The Proclaimers ein.
Wie oft wurde Robert Thornton Senioren-Weltmeister?
Thornton gewann die World Seniors Darts Championship 2022 und 2023 und damit zweimal in Folge.
Weitere schottische Spieler und große Gegner
Wenn du nach Thornton bei den Schotten oder seinen bekanntesten Rivalen bleiben willst, geht es hier weiter.
- Seniors-Rivale John Henderson: Der Highlander → Schottischer Fanliebling, World-Cup-Sieger und der Mann, der Thornton 2024 im Seniors-Masters-Finale bezwang.
- Schottischer Weltmeister Peter Wright: Snakebite und das ewige Setup-Labor → Völlig anderer Typ, völlig anderer Dart – aber ebenfalls ein großer Teil der modernen schottischen Darts-Geschichte.
- Großer Finalgegner Phil Taylor: The Power und seine Darts → Der Rekordweltmeister, den Thornton in zwei wichtigen Finals schlagen konnte.
- Material verstehen Steeldart Barrels Guide → Parallele Barrels, Gewicht, Rändelung und die Frage, wie viel Grip deine Hand verträgt.
- Alle Spieler Stars & Legenden auf DartWorldHub → Aktuelle Weltstars, schottische Haudegen und die großen Figuren aus der Geschichte des Darts.
Quellen zu Robert Thornton
Hier findest du die wichtigsten Spieler-, Turnier- und Produktquellen zu Robert Thornton.
- Spielerprofil Red Dragon: Robert „The Thorn“ Thornton → Herstellerprofil zu Thorntons Karriere, seinen großen Titeln, seinem Wurf und seinen Darts.
- UK Open 2012 Thornton schlägt Phil Taylor im UK-Open-Finale → Ausführlicher Spielbericht zum 11:5-Sieg und zum 121er-Finish auf dem Bullseye.
- World Grand Prix 2015 Sky Sports: Thornton schlägt Michael van Gerwen → Analyse des 5:4-Finalsiegs und der entscheidenden Würfe im letzten Satz.
- Aktuelles Spielermodell Robert Thornton Cobalt SE Darts → Offizielle Produktdaten zu Gewicht, Abmessungen, Tungsten, Balance und Grip.
- World Masters World Darts Federation – World Masters → Siegerhistorie des traditionsreichen Turniers mit Robert Thornton als Champion von 2007.
- World Seniors World Seniors Darts – Siegerlisten → Übersicht der Senioren-Weltmeister und Matchplay-Sieger.
- Profi-Darts Professional Darts Corporation → Offizielle PDC-Seite mit Turnieren, Ergebnissen, Ranglisten und Spielerinformationen.
- Weltverband World Darts Federation → Internationaler Dartsverband mit Turnieren, Ranglisten und nationalen Mitgliedsverbänden.
- Deutschland Deutscher Dart-Verband (DDV) → Nationaler Verband mit Ligen, Turnieren und Kaderinformationen.
- Niederlande Nederlandse Darts Bond (NDB) → Offizieller niederländischer Dartsverband.
- Belgien BeDarts – Belgische Darts Federatie → Belgischer Dachverband für den organisierten Dartsport.