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Target Darts: Zwischen Hightech-Wahn und Weltmeister-Grip – Was taugt der Innovationsführer?

Wenn du Target Darts vergleichst, kommst du schnell bei Swiss Point, Spieler-Serien und ziemlich unterschiedlichen Barrelformen an. Target baut nicht einfach nur einen Dart nach dem anderen. Die Marke arbeitet viel mit wechselbaren Points, verschiedenen Rillenzonen und eigenen Systemen.

Vor dem Vergleich

Target Darts: Technik, Grip und die Frage, was davon wirklich zu dir passt

Swiss Point ist dabei eines der auffälligsten Themen. Du kannst passende Spitzen mit dem Tool wechseln, ohne einen klassischen Repointer zu brauchen. Dazu kommen Barrels mit Ringrillen, Pixel- und Nano-Fräsungen oder mehreren unterschiedlich bearbeiteten Zonen.

Phil Taylor, Luke Littler, Rob Cross und viele andere bekannte Spieler haben Target-Modelle im Sortiment. Der Name auf der Packung sagt aber noch nicht, wo die Rillen sitzen oder wie dick der Barrel an deiner Fingerposition ist. Genau darum geht es hier.

Für wen?

Für Spieler, die Target Darts, Swiss Point und unterschiedliche Barrelformen vergleichen wollen.

Was ist stark?

Swiss Point, viele Gewichtsklassen und eine große Auswahl an Barrels mit unterschiedlichen Rillen.

Wo ist die Falle?

Bei Spieler-Darts zahlst du teilweise auch für Namen, Beschichtung und Sonderedition. Deshalb immer die Maße vergleichen.

Pattys Richtung

Erst Barrel und Rillen anschauen. Danach Spielername und Farbe.

Target Darts: Zwischen Hightech-Wahn und Weltmeister-Grip
Blitz-Check

Blitz-Check & Verfügbarkeit

Bei Target laufen viele Modelle über mehrere Generationen. Dazu kommen verschiedene Gewichte und bei neueren Serien mehrere Swiss-Point-Versionen. Deshalb kann ein bestimmtes Gewicht ausverkauft sein, obwohl derselbe Dart in einer anderen Version noch verfügbar ist.

Die vorhandenen Amazon-Kaufwege bleiben auf dieser Seite erhalten. McDart steht zusätzlich daneben. Ist genau das Modell verfügbar, heißt der Button „Bei McDart“. Bei einer anderen Generation steht ausdrücklich „Alternativ McDart“.

Top 3 Target Darts: meine schnelle Einschätzung

Preis-Leistung

1. Target Vapor 8 Black – Das Preis-Leistungs-Monster

Die Vapor-8-Serie ist ein günstigerer Einstieg in einen Tungsten-Dart von Target. Der Barrel besteht aus 80 % Tungsten.

Wenn du von einem einfachen Messing-Dart kommst und einen kompakteren Tungsten-Barrel ausprobieren willst, ist das eine interessante Richtung. Entscheidend bleibt die konkrete Gewichtsversion.

Swiss Point

2. Target Bolide 03 – Das Schweizer Taschenmesser unter den Darts

Beim Bolide 03 bekommst du 90 % Tungsten und Swiss Point zu einem Preis, der deutlich unter vielen Spieler-Signature-Darts liegt.

Der Barrel ist kompakter und in den verfügbaren Gewichten unterschiedlich dick. Vor dem Kauf würde ich die 22-, 24- und 26-g-Version getrennt anschauen.

Pattys Note: Ich habe die Bolide 03 selbst gespielt. Gerade das Swiss-Point-System macht den Dart interessant, wenn du mit verschiedenen Spitzenlängen experimentieren willst.

Spieler-Modell

3. Target Luke Littler G1 – Der Hype, der hält, was er verspricht

Der Luke Littler G1 ist ein 90-%-Tungsten-Dart mit mehreren unterschiedlich gefrästen Bereichen. Genau diese Zonen machen den Barrel interessant, wenn deine Finger an den passenden Stellen liegen.

Littler spielt längere Swiss Points als viele Retail-Sets ab Werk mitbringen. Wenn du sein Setup nachbauen willst, gehört deshalb nicht nur der Barrel auf die Einkaufsliste.

Target Darts Vergleich: Vapor 8, Bolide 03 und Luke Littler G1

Mobil: Tabelle seitlich wischen

Modell Tungsten Besonderheit Für wen? Kaufen
Target Vapor 8 80 % Tungsten Vapor-8-Serie mit schwarzer Beschichtung Für Spieler, die günstiger in einen Target-Tungsten-Dart einsteigen wollen
Target Bolide 03 90 % Tungsten Swiss Point und kompaktere Barrelform Für Spieler, die Spitzenlängen einfach wechseln wollen
Luke Littler G1 90 % Tungsten Mehrere unterschiedlich gefräste Grip-Zonen Für Spieler, deren Finger genau auf diesen Zonen liegen
Target Technik

Warum Target technisch anders ist

Target baut viele Produkte als eigenes System. Swiss Point ist das deutlichste Beispiel. Dazu kommen verschiedene Fräsungen, integrierte Flight-Shaft-Systeme und eine große Zahl an Spieler-Modellen.

Das ist praktisch, wenn du gern am Setup schraubst. Gleichzeitig kann die Auswahl schnell unübersichtlich werden. Ein Pixel-Grip bringt dir wenig, wenn deine Finger an einer anderen Stelle liegen.

Swiss Point ist für mich einer der stärksten Gründe, Target überhaupt anzuschauen. Du kannst Point-Längen schnell wechseln und brauchst dafür keinen normalen Repointer.

Beim Barrel würde ich trotzdem genauso vorgehen wie bei jeder anderen Marke: Länge, Durchmesser und Rillenposition zuerst. Das Target-Logo ändert daran nichts.

Team Target: Die Schmiede der Weltmeister

Target hat über die Jahre mit einigen der bekanntesten Namen im Dartsport gearbeitet. Hier kommst du direkt zu den Spieler-Seiten.

Phil „The Power“ Taylor 16-facher Weltmeister und Spieler mit einer langen Reihe eigener Target-Dartgenerationen. Luke „The Nuke“ Littler Einer der auffälligsten Namen der neuen PDC-Generation und inzwischen mit mehreren Target-Modellen im Handel. Rob „Voltage“ Cross Weltmeister und langjähriger Target-Spieler mit mehreren Generationen seiner Voltage-Darts. Adrian „Jackpot“ Lewis Zweifacher Weltmeister mit mehreren Target-Generation-Darts unter seinem Namen. Stephen „The Bullet“ Bunting Bekannt für vergleichsweise leichte Match-Darts und inzwischen mehrere aktuelle Target-Serien. Raymond van Barneveld Fünffacher Weltmeister mit einer langen Dartgeschichte und mehreren Target-RVB-Serien. Gabriel Clemens Einer der bekanntesten deutschen PDC-Spieler und seit Jahren mit eigenen Target-Darts vertreten. Nathan „The Asp“ Aspinall Target-Spieler mit GEN1, GEN2 und aktuellen 95K-Modellen. Dimitri Van den Bergh Belgischer Target-Spieler mit mehreren Generationen und unterschiedlichen Barrelvarianten. Josh „Rocky“ Rock Target-Spieler mit GEN1-Swiss-Point-Modell und mehreren Gewichtsversionen. Chris „Hollywood“ Dobey Target-Spieler mit GEN1, 95K und weiteren aktuellen Modellen.

In den Spielerprofilen trennen wir Verkaufsmodelle, bekannte Umbauten und aktuelle Setups so weit wie möglich voneinander.

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Die Target Pro-Elite: Alle Spieler & ihre Waffen

Hier siehst du die wichtigsten Target-Spieler und bekannte Verkaufsmodelle. Bei Profi-Darts bleibt die Trennung wichtig: Das Retail-Set muss nicht exakt dem Setup entsprechen, das der Spieler aktuell auf der Bühne nutzt.

Mobil: Tabelle seitlich wischen

Profi-Spieler Exaktes Modell Gewicht Grip-Typ Kaufen
Luke „The Nuke“ Littler Littler G1 Multi-Zone 23 g Mehrere CNC-gefräste Zonen
Phil „The Power“ Taylor Power 9-Five Gen 11 26 g Kurzer geformter Barrel mit Pixel-Bereichen
Stephen „The Bullet“ Bunting Bunting 95K / Gen 5 18 g Feine Fräsungen am Barrel
Nathan „The Asp“ Aspinall The Asp Gen 2 26 g Mehrere gefräste und radiale Grip-Zonen
Ray v. Barneveld (RVB) RVB Gen 4 Precision 25 g Gefräste Zonen mit mehreren Strukturen
Rob „Voltage“ Cross Voltage G2 21 g Klassische Ringrillen
Dimitri Van den Bergh Dream Maker Gen 2 21 g Mehrere unterschiedlich bearbeitete Bereiche
Josh „Rocky“ Rock Josh Rock G1 24 g Zylindrischer Barrel mit gefrästen Grip-Zonen
Chris „Hollywood“ Dobey Hollywood G1 23 g Gefräste Linien und Ringbereiche
Adrian „Jackpot“ Lewis Jackpot Gen 4 21 g Ring- und Axialfräsungen
Gabriel „German Giant“ Clemens Clemens G1 80% 23 g Ringrillen in mehreren Bereichen

Pattys Besserwisser-Tipps: Bei Spieler-Darts schaue ich zuerst auf den Barrel und dann auf den Namen. Das Retail-Set kann bei Points, Flights und Shafts vom aktuellen Bühnen-Setup abweichen.

Darts Geschichte

Wusstest du schon?

Die heutige PDC entstand aus der Abspaltung führender Spieler vom damaligen Verbandssystem. Ohne diese Geschichte würde der moderne Profidartsport anders aussehen.

Wenn du wissen willst, wie daraus die heutige PDC entstand, findest du die ganze Geschichte auf der eigenen Seite.

PDC Geschichte lesen

Und wenn du Target mit anderen Marken vergleichen willst, findest du hier die Markenwelt von DartWorldHub.

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